Mit ihrer neuen Startup- und Scaleup-Strategie will die Bundesregierung Deutschland als führenden Innovationsstandort in Europa stärken und bessere Rahmenbedingungen für Gründung, Wachstum und Skalierung schaffen. Insgesamt umfasst die Strategie 152 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern – von Finanzierung und Bürokratieabbau über Fachkräfte bis hin zu Internationalisierung und Vernetzung.
Ein Fokus liegt dabei auf dem Transfer von Forschung in wirtschaftliche Anwendung: Mit dem Ausbau der Startup Factories, zu denen auch die Impossible Founders (iF) als enger Partner des Startup Port gehören, einer stärkeren Förderung wissenschaftsbasierter Ausgründungen, verbesserten Bedingungen für den IP-Transfer und neuen Reallaboren soll der Weg von der Idee aus Hochschule und Forschungseinrichtung bis zum erfolgreichen Startup beschleunigt werden.
Damit setzt die Strategie genau dort an, wo Hochschulen, Forschungseinrichtungen und ihre Gründungsnetzwerke daran arbeiten, Innovationen in die Praxis zu bringen.
Für den Startup Port ist das ein wichtiges Signal, denn viele der angekündigten Maßnahmen stärken die Rahmenbedingungen für wissenschaftsbasierte Gründungen und den Transfer von Forschung in erfolgreiche Unternehmen – und damit auch das Umfeld und Angebot des Startup Port.
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Strategie gibt es im Beitrag der Startup City Hamburg.
Das komplette Papier zu Strategie der Bundesregierung kann hier heruntergeladen werden.